Samstag, 24. November 2007

Visum-Krieg

Hallo zäme

Auch diese Woche wieder Neues aus der Wetterfront Neuseeland. Positive News, stets 22 Grad und ohne, beziehungsweise wenig Wind – denn ohne Wind gibt es hier quasi nicht-, das bedeutet nun braun gebrannt und stets gut im Haar.. ;-) (Gut, einmal davon abgesehen, dass ich in kürze eine Coiffeuse aufsuchen habe)
Übrigens ist mein Gästebuch wieder geöffnet! Nach den gescheiteteren letzen Versuchen wollte ich es eigentlich sein lassen, aber nach mehrfachem Drängen aus der Schweiz bin ich über meinen Schatten gesprungen und habe nun wieder so ein Ding installiert! Und das schöne, es funktioniert auch nach über einer Woche noch, es darf also wieder geschrieben werden. „Föne“ hat mit seinem Eintrag so den Massstab betreffend Länge vorgegeben (normalerweise ist er ja nie der Massstab für irgendetwas... ;-) denn ich in etwa erwarte... ;-)) Nein Spass, freue mich natürlich über jeden Eintrag!


Die Wochen

Auch die letzten beiden Wochen standen im Zeichen vom Job und einem unglaublichen Visum-Krieg. Aber der Reihe nach: In der letzten Woche hatte ich wie angekündigt Training im ESQUIRES Cafe. Es war also weniger easy als erwartet. Das ganze Kassensystem ist komplizierter als ich gedacht habe und zudem gibt es Getränke, von denen ich noch nie etwas gehört habe, vergessen dann weiss, wie man sie macht, so zum Beispiel „Double Fudge Mocha“ oder „Caramel Apple Cider“, um nur zwei von einer Reihe zu nennen. Zudem gibt es nicht einmal Bier, dabei hätte ich mich da ausgekannt! Aber ich habe es also geschafft und zudem war es witzig, da der Instruktor ein eingewanderter Inder war und genau so sprach wie der Schweizweit bekannte „Ratschif“... ;-) Das blöde war nur, dass mir mein Chef nicht exakt sagen konnte, wie viele Stunden ich wirklich ab Dezember arbeiten kann. Das kann zwischen 10 und 30 Stunden pendeln und das war mir etwas zu heiss, somit habe ich noch einen zweiten Job gesucht und prompt gefunden. Als Shop Assistent in einem Sportkleider Store an vier Nachmittage in der Woche (inkl. Weekend). Ideal, da es sich sehr gut mit dem Cafe-Job vereinbaren lässt und ich somit 28 Stunden auf sicher habe. Und wieder gut für meine Englisch-Kenntnisse, da ich den kleinen Store alleine schmeissen werde. Eine gute Mischung, wie ich finde. Die Freude über die Jobs wurde dann durch die Visumsanträge getrübt, die Ämter hier sind Horror. Beruhigend für mich ist nur, dass auch alle anderen kämpfen. 2 Jobs, bedeuten hier 2 Arbeitsvisen = 2 Anträge. Das ginge ja noch, nur geben sie dir jeden Tag eine andere Auskunft, was du beizulegen hast (Mittwoch: Einverständnis Erklärungen der beiden Geschäfte, dass ich zwei Jobs habe unbedingt notwenig) oder halt nicht (Dienstag: Auskunft, nur Visa- Anträge). Erschwerend kommt hinzu, dass die zuständige Dame hier das unsympathischste Wesen ist, was ich bisher je in meinem Leben gesehen habe. Sie ist legendlich die Auskunftsstelle, benimmt sich aber wie der Immigrations-Chef von New Zealand. Einmal – man muss wissen die schliessen um 15.30 Uhr ihr Büro – kam ich um 15.32 Uhr in ihr Büro und wollte wirklich nur eine einzige Frage stellen, sie verweigerte aber jede Auskunft und knallte mir eine Visitenkarte auf den Tisch mit der Bemerkung, dass ich morgen ja anrufen könne. Trug nach jedem Besuch höchst morbide Gefühle in mir. Habe nun aber alles wie gewünscht erfüllt und hoffe, dass ich mein Arbeitsvisum bald erhalte.



Ausflugs- und das erste Arbeitsweekend

Am vorletzten Samstag unternahmen wir mit der hälfte der Schule einen Wanderausflug nach Glenorchy, nur rund ½ Fahrstunde von Queenstown entfernt. Natürlich bedeutete das wieder verdammt früh aus den Federn, muss aber gestehen, dass ich es diesmal nicht ganz pünktlich geschafft habe. Aber ich erreichte die Abfahrt noch gerade so. Die 8 Stunden dauernde Wanderung war wirklich super, mit genialem Wetter, guten Aussichten und coolen Wasserfällen. Die Wanderung war eigentlich nicht extrem anstrengend, aber eine Mitschülerin aus Shanghai erwartete eine viel kürze Wanderstrecke, wie auch schon ihr Schuhwerk „Stiefelchen“ verriet und dementsprechend litt sie, die letzten beiden Stunden machte sie 2 Schritte vorwärts und 3 zurück, wir haben uns schon Szenarien ausgemalt, was wir machen, wenn sie nicht mehr läuft, so weit kam es dann aber nicht. Somit erreichten wir Queenstown nicht wie geplant um 20.00 Uhr, sondern 2 Stunden später. Fotos wie immer gewohnt unten.
An diesem Samstag arbeitete ich erstmals, mein Chef im Cafe fragte mich, ob ich nicht bereits eine Schicht übernehmen könne, obwohl ich ja auch in der nächsten Woche noch in die Schule gehe. Da ich nichts geplant hatte sagte ich natürlich zu. So begann ich um 12.00 Uhr mein Arbeiter da sein in New Zealand. Das Cafe wurde an diesem Nachmittag nicht so stark frequentiert, somit war es ein idealer Einstieg für mich.


Zum Schluss

Ach ja, einen neuen Mitbewohner in meinem Haus habe ich noch bekommen, der „Freund“ oder so, meiner Homestay-Mother ist hier eingezogen, ein etwas merkwürdiger Typ, einmal sehen wie es läuft. Habe aber so das Gefühl, dass es recht amüsant werden könnte.
So, ab morgen geht es in meine letzte Schulwoche. Irgendwie Schade, denn das Schulleben war recht interessant und abwechslungsreich, aber ich freue mich natürlich auch auf die Zeit danach mit den Jobs. In der Schule ist es Tradition, dass man am letzten Tag, wenn man das Diplom erhält vor allen eine Dankesrede halten muss – in English wohlverstanden. Bisher war das immer recht amüsant aber nun wo meine Rede langsam näher rückt, finde ich das ganze nur noch mässig lustig. Aber mir wird ja dann schon etwas einfallen, hoffe ich zumindest...... ;-)


Liebe Grüsse aus dem Kiwi-Land und einen guten Wochenstart. Flo






Schüler und Lehrer meiner Schule ;-)

Montag, 12. November 2007

Kalter Regenwald

Hallo zäme

Habe ich in der letzten Woche noch Stolz vom Frühlingsanfang geschrieben, muss ich dies nun in dieser Woche relativieren. Es war zwar immer noch sonnig und schön, aber häufig begleitet mit einem unangenehmen, da kalten Wind. Aber gemäss den Einheimischen ist das für diese Jahreszeit völlig normal. Aber trotzdem wäre ich dann etwa einmal froh, wenn mal einer den „off“ Knopf drücken könnte. Auch in der Nacht stoppt er nicht, ganz im Gegenteil. Die Vorhänge in meiner Zimmer bewegen sich jeweils richtig mit dem Wind, so viel einmal mehr zur Qualität des Hauses in dem ich wohne. Und darauf, dass er mir jeweils die Frisur schon 2 Minuten nach dem Verlassen des Hauses zerstört, will ich nun nicht weiter eingehen.... ;-)


Die Woche

Die Woche war beängstigend normal, ich ging zur Schule, suchte einen Job und machte so dies und das. Und ich habe noch positive Nachrichten aus der Jobfront, und zwar habe ich quasi einen Job gefunden (quasi, da ich erst in den nächsten Tagen unterschreiben werde und man mir gesagt hat, dass eine mündliche Abmachung zwar gilt, aber durchaus schon einmal gebrochen werden kann. Aber in meinem Fall glaube ich das nicht.), in einem Café. Also alle die sich schon freuten mich mit einer Schafschere in der Hand in einem Stall zu sichten, muss (darf) ich an dieser Stelle enttäuschen. Obwohl diese Bilder die Schweiz ja sowieso nie erreicht hätten ;-)) . Nein, ich bin wirklich sehr froh, dass ich bereits 3 Wochen vor Schulende einen Job habe. Das Cafe gehört zu einer Neuseeländischer Kette mit dem Name „ESQUIRES COFFEE HOUSES“. Da das Cafe in Queenstown erst Ende November die Türen zum ersten Mal öffnet, muss ich am Dienstag in ein internes Training gehen, damit wir dann gleich von Beginn weg Gas geben können (So die Pläne meines neuen Chefs.. ;-) . Freue mich bereits, ist sicherlich wieder hochinteressant und spannend. Insbesondere, da der Chef bei den Anstellungen geschaut hat, dass niemand vom selben Land ist. Bin gespannt was für Nationen auf mich warten!



Das Weekend wieder mit einem Ausflug

Nach zwei Auszeit Weekends unternahm ich mit 9 anderen Mitschüler einen 2-tägigen Ausflug zum Doubtful Sound. Dem weniger bekannten und touristischen Bruder vom Milford Sound. Es war quasi die letzte Möglichkeit diesen Trip zu einem vernünftigen Preis zu machen, da in 2 Wochen die Hauptsaison anfängt und dann die Preise für den genau gleichen Trip bis zum dreifachen ansteigen können. Der Doubtful Sound ist der zweitgrösste der 14 Fjorde des Fiordland-Nationalparks und liegt in mitten eines Weltnaturerbes der UNESCO. Neben Delfinen und Robben hat es im Doubtful Sound auch Regenwald (Regenwald wir normalerweise mit Tropen assoziiert, aber im Fjordland gibt es einen gemässigten Regenwald, O-Ton Broschüre) und wie es sich anhört, so war es auch, ein Traum!!
Aber von Anfang an: Wie immer bei solchen Aktivitäten, startete auch dieser Trip sehr früh, am Samstag Morgen um 8.00 Uhr bestiegen wir einen Bus (Nicht alle Teilnehmer aus unserer Schule glaubten dass ich pünktlich da sein werde, aber ich habe es also geschafft.. ;-) Nach einer 2 ½ stündigen Fahrt wechselten wir zum ersten Mal auf ein eher kleines Boot. Auch das Wetter zeigte sich von seiner freundlichen Seite, an einem Ort, wo es an mehr als 250 Tage mindestens einmal pro Tag regnet, keine Selbstverständlichkeit. Nach dieser Bootfahrt ging es über eine Insel inklusive kleinem Pass zum nächsten Schiff. Dieses Schiff war dann grösser und bietet Schlafplätze für mehr als 70 Passagiere. Unser neues Zuhause für die nächsten 24 Stunden. Nach dem die kleinen aber freundlichen Kabinen bezogen waren, ging es los mit der gemütlichen Fahrt durch den Doubtful Sound. Unsere Reisegruppe bestand ausschliesslich aus Schweizern, nicht so spannend, aber organisatorisch viel einfacher... ;-)) Da die Gruppe aber aus 50% Welschen bestand und wir nicht Französisch sprechen und sie kein Deutsch, kam auch das English nicht zu kurz. An der Schule fragen sie sowieso alle Leute warum sich Personen aus so einem kleinen Land nicht in ihrer Landessprache unterhalten können. Das mit den 4 Sprachen und so verstehen sie nicht ganz so, gut, würde ich vielleicht auch nicht, wenn ich statt Buchstaben irgendwelche Symbole lesen müsste und Hunde essen würde. ;-)
Am Abend stoppte das Boot und man konnte eine kleine Kajaktour unternehmen, natürlich liess sich das von uns keiner entgegen. Da das Wasser soooooo kalt war, sagten wir zu Beginn dass wir nicht baden würde. Aber nach dem alle ihre anfängliche Gleichgewichtsprobleme besiegt hatten, ging es eigentlich nur noch darum einander nass zu machen (gut, die Verantwortliche (Typ Hausdrache) fand das wohl nicht so lustig, jedenfalls bestrafte sie uns später mit dem, dass sie uns trotz logischer Reihenfolge zuletzt zum Buffet liess.. ;-) Da alle schon so nass waren gingen wir dann halt auch noch gerade baden, obwohl es schon brutal kalt war. Aber die Natur zeigte sich wirklich von ihrer schönsten Seite (Meer, Berge, Tier und Regenwald in einem!!) und sogar ein Delfine schwamm direkt neben unserem Schiff (Bilder wie immer an gewohnter Stelle unten, habe 20 Fotos gemacht, aber dieser Delfine musste sich dauernd bewegen, so war auf 19 Bilder nur Wasser zu sehen, aber einmal, ja einmal habe ich ihn erwischt!). Die Nacht war dann sehr kurz, erstens gingen wir nicht so früh zu Bett und zum zweiten wollte die Mehrheit den Sonnenaufgang sehen gehen. Wie ihr euch denken könnt, war das für mich eigentlich kein Thema, aber die standen so auf, dass schlafen unmöglich war und so bemühte ich mich dann auch um 06.30 aufs Deck. Und was war? Nichts, es hatte Nebel und daher war der Sonnenaufgang nicht sichtbar, das nächste Mal werde ich dann definitiv wieder liegen bleiben. Am Sonntag fuhren wir dann wieder mit Boot und Bus nach Queenstown, es war wirklich ein Weltklasse Ausflug.


Zum Schluss

Wie mir zugetragen wurde, findet am nächsten Samstag der legendäre Sternmarsch vom Drü in Sursee statt. Ich wünsche allen Teilnehmer viel Spass und Erfolg und denkt daran, nie war die Chance grösser zum Sieg, denn ich bin ja dieses Jahr nicht im Lande.... ;-)))


Liebe Grüsse aus dem Kiwi-Land Flo





Samstag, 3. November 2007

Ohne Auflug

Hallo zäme

Endlich, der Frühling hat nun auch endlich Wettertechnische Einzug gehalten und so laufen nun alle friedlich und fröhlich in Shorts in der Gegen herum. Eigentlich dachte ich ja nicht, dass ich damit noch mehr als ein Monat warten muss! Aber besser spät als nie! Habe gehört bei euch ist es kälter geworden? ;-)


Die Wochen und das Jet-Boat

Queenstown ist ja bekannt als Treffpunkt für Extremsportler, so wurde zum Beispiel auch das Bungeejumping hier erfunden. Das Angebot an sehr ausgefallenen Sachen für Adrenalin-Junkies ist riesig, aber auch sehr teuer. Umso grösser war meine Freude, als mir Angeboten wurde gratis in einem Jet-Boat mitzufahren. Der Homestay-Vater eines Schulkollegen ist in leitender Funktion bei einem Jet-Boat Anbieter und um einem neuen Fahrer Praxis Möglichkeit zu geben, wurden wir also quasi als Manipuliermasse eingeladen. Das ganze war aber nicht gefährlicher als normal, da der Fahrer doch schon mehr als 150 Fahrstunden absolviert hatte. So düsten wir dann mit 90 km/h durch einen River, knapp vorbei an Felsen und mit sehr vielen 360 Grad Umdrehungen, wahrlich ein Spass, wenn auch ein bisschen ein feuchter, deshalb gibt es auch von der Fahrt selbst keine Bilder. Ein „Bild danach“ findet ihr an gewohnter Stelle plus noch Aufnahmen von meiner Terrasse aus.
Da ich keinen Ausflug unternahm, gibt es eigentlich nicht so viel sonst zu erzählen, ausser dass es mir immer noch gut geht und ich es auch mit meiner Homestay-Familiy gut habe. Gut, mein kleiner Homestay-Brother ist oft recht schräg und in höchstem Grad „Computer- und Playstation-Spiel“ Sucht gefährdet, dementsprechend schwer ist es mit ihm normal zu kommunizieren.


Das Weekend mit dem Kindergeburtstag

Die letzten beiden Wochenende verbrachte in Queenstown, am Abend ging ich aus und am Tag erholte ich mich in der Sonne mit Frisbee-Golf und einem Ausflug auf einen Hügel in der Nähe. An diesem Weekend feierte mein „Homestay-Brother“ sein neunten Geburtstag, das ganze startete bereits um 11.00 VOR dem Mittag mit dem Kindergeburtstag, so war schon sehr früh, sehr viel los in meinem Haus. Dem Wunsch meiner Homestay-Mother, ich möchte doch bitte schauen, dass ich wach und angezogen bin, kam ich selbstverständlich nach, ich glaube sie kann nicht wirklich verstehen, wenn ich an einem Weekend ein „bisschen“ länger schlafe.... ;-)) Jedenfalls hat sie so etwas angedeutet, aber auf die anbrechende Diskussion bin ich nicht eingegangen, denn wer mich kennt weiss, dass ich über so etwas nicht diskutiere auch hier unten nicht... ;-)) Die Kinder wurden dann irgendwann am Nachmittag nach Hause geschickt und am Abend kam dann die Familie und Freunde meiner Homestay-Mother, es war wirklich ein lustiger Abend mit einem riesigen Barbecue und noch mehr zu trinken. Unglaublich wenn die Kiwis einmal den Motor starten.... ;-)) Und für mich zudem ein Super English Sprachtraining. Es ist wahrlich nicht einfach, wenn sie in ihrem Kiwi-Slang debattieren, obwohl es auch damit immer besser geht.


Zum Schluss noch Recycling

Als ich zu Beginn fragte, wo sie den in meiner Familie das Glas sammeln, schaute mich meine Homestay-Mother an, als hätte ich sie nach einem Ufo gefragt ;-). Aber es war ganz einfach, alles, aber wirklich alles fliegt in den selben Kübel, Abfall trennen oder so, Fehlanzeige. Kaum zwei Wochen später folgte die Info, ab 1. November haben auch die Kiwis ihren Abfall zu trennen und wer sich nicht daran hält, wird gebüsst. Meine Mutter war alles andere als erfreut, musste sie nun doch mehr Kübel organisieren. Habe nun in dieser Woche eine Lektion in „wie trennen wir am einfachsten den Abfall gegeben“, dabei kam mir die jahrelange Erfahrung aus der Schweiz zu gute.. ;-) Bin gespannt wir es mit der Umsetzung in der nächsten Woche klappt!
Endlich habe ich mehr Infos betreffend Job, und zwar beginnt für mich langsam die Suche, habe mich nun entschieden es einmal in verschiedenen Cafés zu versuchen, denn erstens sind die Arbeitszeiten normal und zweiten suchen sie momentan für die Sommerzeit Personal. Als Referenz habe ich das Stadtcafé in Sursee angegeben, so viel Zeit wie ich dort verbracht habe, sollte ich die Abläufe ja nun kennen. ;-) Zudem dass die Sektoren Bau und Landwirtschaft für mich eher nicht in Frage kommen!! Werde euch selbstverständlich auf dem laufenden halten!



Liebe Grüsse aus dem Kiwi-Land und ein guter Wochenstart. Flo