So, die Schweiz hat mich also definitiv wieder! Obwohl ich irgendwie noch nicht wirklich angekommen bin, noch ist New Zealand sehr nahe. Ich kann nur sagen, dass die vergangenen Monate einfach schlicht Weltklasse waren und ich diese Zeit sehr genossen habe. Alle Erlebnisse vom Einbrecher bis zum WG-Rausschmiss waren einzigartig (wenn im Moment auch nicht immer gleich lustig, denn nichts geht mir über meinen Schlaf und es war auch nie mein Wunsch von einer Bierflasche erschlagen zu werden, aber auch das hat gepasst... ;-) , dann auch die Schulzeit mit all den interessanten Leuten, die Arbeit – also eher die Arbeitszeit- und natürlich die Reise am Ende. Insbesondere haben mich aber auch Land und Leute fasziniert, die „lockere“ Kiwi-Art wird mir fehlen und ich denke ein bisschen Kiwi könnten auch wir Schweizer hier vertragen!
Die letzten Tage und die Heimreise
Nach einer langen Busfahrt von Christchurch nach Queenstown, rund 9 Stunden inklusiver Panne (der Motor vom Bus rauchte, der Fahrer konnte aber die Panne beheben), kam ich am Mittwoch Abend in Queenstown an. Wo mich meine Ex-Mitschüler abholten und bekochten (Thanks ;-). Donnerstag und Freitag standen dann im Zeichen vom Abschied, ich wohnte übrigens bei meinen Mitschülern in der WG (ohne Brasilianerinnen.. ;-). Besten Dank, es war genial in eurem Haus, besonders die Biermaschine hat es mir angetan.. ;-) Ich besuchte noch einmal alle verbleibenden Personen in Queenstown inklusive meine alten Arbeitgeber und die Schule. Am Freitagabend fand dann zu meiner Überraschung noch eine klitzekleine Abschiedsfeier statt. Es war wie immer sehr lustig und natürlich wurden alle unsere Stammlokale noch einmal besucht...
Am Samstag morgen um 14.20 Uhr ;-) bestieg ich den Flieger nach Sydney, danach ging es über Bangkok nach London. Dort stieg ich dann von der Quantas zur Swiss um. Als sie mich dort beim Einchecken fragten, wie mein Gepäck von der einen Maschine zur anderen komme, schwante mir schon Übles. Sorry, woher soll ich das wissen, ich hatte mein Koffer von Queenstown nach Zürich durchgecheckt. In Zürich wurde ich dann von über 20 Leuten abgeholt, dieser Empfang übertraf meine Erwartungen ums vielfache, herzlichen Dank noch einmal, es war einfach genial. Danach wurde bei meinen Eltern noch mit allen etwas meine Ankunft gefeiert. Ach ja, nicht wirklich überraschend blieb mein Koffer in London. Aber inzwischen haben sie mir diesen nachgeliefert.
Zum Schluss- “Thanks everybody”
Es ist absolut klar, ohne die genialen Leute welche ich in diesen knapp 8 Monaten getroffen habe, wäre mein Trip nie das geworden, was er war. Richtig gemerkt, ich bin bei meiner angekündigten Dankesrede. Grundsätzlich möchte ich allen Leuten von der Schule, von der Arbeit und natürlich auch allen anderen Danken, specially thanks goes to: Minere Reisegruppe: Marco, Urs „the Bear“ und natürlich meinen WG- und Rausschmiss Partner Sändu „Staduhofer“, dann Schorsch, Stefan „the Nettinator“ – Hahaha, bruche weder eh mou eh Rat... ;-), weiter mit Dodo „13“, Camille, Claudia „Olga“, Manu, Stefzgi, Luc „Lucio“, Nicola „Schlicher“, Chrigi, Michael, Nadja and Caro, my boss from ESQUIRES coffee house: Shaynal and the Team from „Wild South“ Queenstown: Caroline, Ros, Toyoko and Tom. THANK YOU VERY MUCH, the time in New Zealand was just amazing!
So, nun wieder auf Deutsch weiter, ich habe gedacht, vielleicht verwirrt sich von den anderen jemand (also die nicht Deutsch sprechenden) auch auf diese Seite und dann könnten sie ja mindestens meine Dankesworte lesen.
Auch herzlich möchte ich mich bei den Leuten bedanken welche mich immer mit News aus der Heimat versorgt haben und generell an alle welche diesen Blog in den letzten Monaten gelesen haben. Besonders gefreut haben mich die vielen Feedbacks zum Geschriebenen.
So, das war er, der letzte Blog von meinem Abenteuer Neuseeland. Nach einer kurzen Anklimatisierungszeit starte ich am nächsten Mittwoch (also übermorgen) mit meiner Arbeit bei Bell bis zum Ende der EM. Ich hoffe, euch alle einmal in der nächsten Zeit zu sehen.
Liebe Grüsse Flo
Tschu-tschu, ein Bild vom Zug
Und tschüss: Bild im ESQUIRES coffee house mit dem Boss Shaynal (rechts)
Ein letztes Bild von Queenstown
Die Biermaschine hat Spass gemacht, leider kann ich mir so etwas nicht selber basteln.. ;-) Einmal Manu nach der Anleitung fragen..
Und tschüss: Bild mit dem Türsteher Nock von meinem wahren Home in Queenstown, dem legendären Winnies.
Ein letztes Bild während der Abschiedstour - feier mit Stefzgi, Manu und Claudia äääähh Olga ;-))
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